Break-Even-Punkt berechnen: Die Grundlagen verstehen
Lerne, wie du den Break-Even-Punkt Schritt für Schritt berechnest und was die Formel wirklich bedeutet für dein Geschäft.
Artikel lesenLerne die Grundlagen der Rentabilitätsberechnung und der Kosten-Volumen-Gewinn-Analyse. Praktisches Wissen für bessere Geschäftsentscheidungen.
Strukturiertes Lernen zu den wichtigsten Konzepten der Rentabilitätsanalyse
Verstehe, wo Einnahmen und Kosten sich treffen. Das ist der Punkt, an dem dein Unternehmen weder Gewinn noch Verlust macht — eine wichtige Kennzahl für die Planung.
Unterscheide zwischen Fixkosten und variablen Kosten. Diese Unterscheidung ist entscheidend, um deine Break-Even-Berechnung richtig durchzuführen.
Mit den richtigen Formeln siehst du nicht nur den Break-Even-Punkt, sondern auch wie sich Volumen- und Preisänderungen auf deinen Gewinn auswirken.
Lerne, wie du diese Konzepte in echten Geschäftssituationen einsetzt. Nicht nur Theorie, sondern konkrete Beispiele aus verschiedenen Branchen.
Wir zeigen dir detailliert, wie du vorgehen solltest. Jeder Schritt wird erklärt, damit du die Methode selbst anwenden kannst.
Wir zeigen auch, wo es oft schiefgeht. Das hilft dir, typische Fehler bei der Analyse zu vermeiden.
Ein strukturierter Überblick über die wichtigsten Schritte
Der erste Schritt ist, alle deine Kosten zu sammeln und in Fixkosten und variable Kosten zu unterteilen. Fixkosten fallen immer an — Miete, Gehälter, Versicherungen. Variable Kosten hängen von der Produktionsmenge ab.
Lege fest, welchen Preis du pro Einheit erhältst. Das ist die Grundlage für alle weiteren Berechnungen. Der Preis muss die variablen Kosten decken und einen Beitrag zu den Fixkosten leisten.
Mit der Formel berechnest du jetzt, wie viele Einheiten du verkaufen musst, um deine Kosten zu decken. Das ist dein Break-Even-Punkt — nicht mehr, nicht weniger.
Jetzt kannst du verschiedene Szenarien durchspielen. Was passiert, wenn du den Preis erhöhst? Oder wenn die Kosten sinken? So erkennst du, wie flexibel dein Geschäft ist.
Zahlen und Fakten zur Rentabilitätsplanung
der Gründer vernachlässigen die Break-Even-Planung in ihrem ersten Jahr — ein häufiger Grund für Geschäftsfehler.
wahrscheinlicher ist es, dass ein Unternehmen mit regelmäßiger Rentabilitätsanalyse langfristig erfolgreich bleibt.
Wochen durchschnittlich dauert es, bis die erste Break-Even-Analyse aussagekräftig ist — danach wird es einfacher.
Du brauchst keine Finanzausbildung, um Break-Even-Analysen zu verstehen. Wir erklären alles mit praktischen Beispielen aus echten Geschäftssituationen. Ob du einen Online-Shop führst, eine Handwerksfirma betreibst oder ein Produkt verkaufen möchtest — die Grundprinzipien sind überall gleich.
Unser Fokus liegt darauf, dass du nicht nur die Formeln lernst, sondern auch verstehst, warum sie wichtig sind. Denn am Ende geht es darum, bessere Entscheidungen für dein Unternehmen zu treffen.
Echte Erfahrungen von Unternehmern und Gründern
“Ich hab mich anfangs vor Mathe gedrückt, ehrlich gesagt. Aber die Erklärungen hier waren so klar, dass ich’s verstanden hab. Jetzt check ich endlich, warum mein Restaurant immer noch Schulden macht, obwohl wir voll ausgelastet sind.”
“Das war genau das, das ich brauchte, bevor ich mein Unternehmen gründet hab. Die CVP-Analyse hat mir gezeigt, dass meine ursprüngliche Idee so nicht funktioniert hätte. Ich hab das Modell angepasst und jetzt läuft’s deutlich besser.”
“Unsere Buchhalterin hat mir diese Seite empfohlen. Ich wollte besser verstehen, was sie mir jedes Quartal zeigt. Jetzt kann ich wirklich mitreden und Entscheidungen treffen, die auf echten Zahlen basieren.”
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Break-Even-Analyse
Der Break-Even-Punkt zeigt dir, ab welcher Verkaufsmenge dein Unternehmen profitabel wird. Ohne diese Zahl arbeitest du blind — du weißt nicht, wann du die Gewinnschwelle erreichst. Mit dieser Information kannst du realistische Ziele setzen und wissen, wie viel Umsatz du mindestens brauchst.
Fixkosten bleiben immer gleich — Miete, Gehälter, Versicherungen. Variable Kosten verändern sich mit der Menge — Material, Verpackung, Versand. Eine einfache Regel: Wenn der Kostenblock gleich bleibt, egal ob du eine oder hundert Einheiten verkaufst, ist es eine Fixkost. Sonst variabel.
Ja, absolut. Statt Einheiten verwendest du einfach Stunden oder Projekte. Deine Fixkosten bleiben gleich (Büroraum, Software), aber deine variablen Kosten könnten Reisekosten oder Materialien für Kundenprojekte sein. Das Prinzip ist identisch.
Das kommt auf dein Geschäft an. Wenn sich deine Kosten oder Preise häufig ändern — mindestens quartalsweise. In stabilen Branchen reicht eine jährliche Überprüfung. Wenn es größere Veränderungen gibt (neue Konkurrenz, Preisänderungen), solltest du sofort neu rechnen.
CVP steht für Cost-Volume-Profit. Sie geht über die reine Break-Even-Berechnung hinaus. Mit CVP siehst du nicht nur, wann du die Gewinnschwelle erreichst, sondern auch wie sich Preisänderungen oder Volumenveränderungen auf deinen Gewinn auswirken. Das ist wertvoll für Szenario-Planung.
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